Symphonie Nr. 2 c-Moll, "Auferstehungssymphonie"
Fassung für 2 Klaviere, Solistinnen und Chor
in der Bearbeitung von Hermann Behn, 1896
Einführungsvortrag von Dr. Franz Willnauer um 18:30 Uhr
Eine Produktion des Gustav Mahler Festival Steinbach.

Benjamin Schmid, Violine
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck
Thomas Hampson, Bariton & Erzähler
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
Keine Tageszeit ist häufiger musikalisch gestaltet worden als die Nacht. Ob Felix Mendelssohn Bartholdys populäre
Schauspielmusik zu William Shakespeares „Sommernachtstraum“, die ‚Vertonung‘ zweier Episoden aus Nikolaus Lenaus Versepos
„Faust“ durch Franz Liszt oder Orchesterlieder und Sinfoniesätze von Gustav Mahler, sie alle überführen Nachtstimmungen in
Klang. Die Mitwirkung des Starbaritons Thomas Hampson als Sänger und Sprecher verwandelt den Abend dabei in einen Dialog zwischen
Musik und Text.
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https://www.mahler-steinbach.at/
F.
Liszt:
Von der Wiege bis zum Grabe – Sinfonische Dichtung Nr. 13, S. 107
A. Bruckner:
Sinfonie Nr. 6 A-Dur, WAB 106
Orchester Wiener Akademie
La guerre en la paix für Orchester, TWV
55:B11
Konzert D-Dur für Violine, Trompete und Orchester, TWV 53:D5 (Vivace – Adagio – Allegro)
Georg Friedrich Händel:
Sta nell’ircana – Arie des Ruggiero aus „Alcina“, HWV 34
Va
tacito e nascosto – Arie des Cesare aus „Giulio Cesare“, HWV 17
Piangerò la sorte mia – Arie der Cleopatra
aus „Giulio Cesare", HWV 17
Dmytro Stepanowytsch Bortnianskyi:
Zwei Arien des Adrasto aus
der Oper CREONTE (Venedig, 1776)
Chi puo dire sono innocente?
D'un anima tiranna
Georg
Friedrich Händel:
Suite aus der Wassermusik
(Ouverture - Adagio e staccato - Tempo Ordinario - Andante
- Air - Mente - Bourrée - Hornpipe - Andante - Allegro - Alla Hornpipe)
Durch den Krieg in der
Ukraine haben neben vielen anderen Menschen auch zahlreiche hervorragende MusikerInnen ihre Heimat und damit auch ihre Arbeits-
und Auftrittsmöglichkeiten verloren.
Mit dem Projekt „Energizing Ukraine“ möchten das Orchester Wiener Akademie
und sein künstlerischer Leiter Martin Haselböck einen Beitrag dazu leisten, diesen verfolgten KünstlerInnen
Möglichkeiten zur Ausübung ihres Berufs und zur musikalischen Weiterbildung zu bieten.
Orchester Wiener Akademie
Olena Leser | Mezzosopran
Ilia Korol | Leitung
www.kirchklang.at
10:00–12:00 Uhr und 13:00–15:00 Uhr
Orgelimprovisation – im Kontext …
Ein Workshop mit Johannes
Ebenbauer
Zielgruppe: haupt- und nebenberufliche OrganistInnen, Studierende an Musikuniversitäten und Konservatorien
Aktive
und passive Teilnahme möglich (für OrganistInnen und auch für ein interessiertes Publikum)
Eine
Veranstaltung des KIRCH'KLANG FESTIVALS Salzkammergut in Kooperation mit der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut
2024 und der Landeskirche Steiermark
17:00 Uhr: Konzert
„Impro a tre“
/ Sopran – Orgel – Saxophon
Improvisiert wird u.a. über Gregorianische Gesänge, biblische und freie Texte sowie über Melodien aus dem Salzkammergut.
Susanne Ebenbauer – Sopran
Georg Gratzer – Saxophone, Bassklarinette, Flöten
Johannes Ebenbauer – Orgel
www.kirchklang.at
Alois Mühlbacher
Orchester Wiener Akademie
Schwanthaler Trompetenconsort
Martin Haselböck
–Programm–
Joseph HAYDN:
Missa in tempore belli („Paukenmesse“)
Sinfonie Nr. 103 in Es-Dur
(„Mit dem Paukenwirbel“)
Gesänge im Gregorianischen Choral
–Besetzung–
Wiener Sängerknaben
(Ltg. Erasmus Baumgartner)
Chorus Viennensis
Choralschola der Wiener Hofburgkapelle (Ltg. Antanina Kalechyts)
Susanne Langbein, Sopran
Tanja Glinsner, Mezzosopran
Jan Petryka, Tenor
Günter Haumer, Bass
Orchester
Wiener Akademie
Martin Haselböck, Leitung
Wenn Musik Raum braucht – dann hier. In der Basilika Mondsee entfaltet
sich Haydns Missa in tempore belli in ihrer ganzen klanglichen und geistigen Dimension: zwischen Bedrohung und Hoffnung,
Paukenwirbel und Choral. Die Wiener Sängerknaben, der Chorus Viennensis und das Orchester Wiener Akademie unter der Leitung
von Martin Haselböck vereinen vokale Reinheit, historische Klangfarben und sinfonischen Atem zu einem Konzert von besonderer
Dichte.
Originalklang als Haltung – nicht nur als historisches Statement, sondern als Gegenwartsbezug: In
einer Zeit voller Umbrüche erfährt Haydns Musik neue Lesbarkeit. Ein Ort der Stille, der Geschichte – und ein Festival, das
Klang als Resonanzraum des Denkens begreift.
Bereits ab 18.15 Uhr begrüßen die Jagdhornbläser Vöcklabruck das Publikum im Schlosshof!