Unser Abo im Musikverein geht in die nächste Runde – mit Werken von Georg Friedrich
Händel, Ludwig van Beethoven, Otto Nicolai, Emilie Mayer, Joseph Leopold Eybler, Joseph Haydn, Franz Schubert, Luciano Berio
und Franz Liszt, interpretiert in unverwechselbarem Originalklang unter der Leitung von Martin Haselböck.
Bitte verlängern
Sie jetzt Ihr Abonnement, um auch in der kommenden Saison Ihre gewohnten Plätze zu sichern.
JETZT VERLÄNGERN / NEU BESTELLEN
Aktuelles
Nächste Termine
Sa, 04. Jul 2026
18:00
Stiftskirche, Zwettl | On Tour
Haydn & Mozart: Festmusik im Stift Zwettl
Martin Haselböck
Orchester Wiener Akademie
–Programm–
Georg MUFFAT: Toccata VII aus dem Apparatus musico-organisticus
Martin Haselböck an der Egedacher Orgel
Martin Haselböck an der Egedacher Orgel
Joseph HAYDN: Konzert für Orgel und Orchester C-Dur, Hob. XVIII:8
Joseph HAYDN:
Salve Regina per quattro voci ma soli g-Moll, Hob. XXIIIb:2
Wolfgang Amadeus MOZART: Messe C-Dur, KV 220
(„Spatzenmesse“)
mit Graduale Kirchensonate F-Dur, KV 244 · Offertorium „Alma Dei creatoris“, KV 277 (272a) · Motette
„Ave verum corpus“, KV 618
–Besetzung–
Maria
Ladurner, Sopran
Megan Kahts, Mezzosopran
Johannes Bamberger, Tenor
Günter
Haumer, Bariton
Wiener Sängerknaben
Chorus Viennensis
Chorus Viennensis
Orchester Wiener Akademie
Martin
Haselböck, Orgel und Leitung
Mit Musik von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart öffnet dieses
Konzert in der Stiftskirche Zwettl einen weit gespannten Klangraum zwischen Andacht und Jubel. Haydns Salve Regina
und das strahlende C-Dur-Konzert für Orgel und Orchester erzählen von inniger Frömmigkeit und barocker Leuchtkraft, während
Mozarts „Spatzenmesse“ mit ihrem typischen Schwung, ihrer Klarheit und den hellen Chorsätzen das Licht des Glaubens geradezu
feiert.
Ein exzellentes Solist:innenquartett, die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis
verleihen den liturgischen Texten Transparenz, Glanz und eine schwebende Leichtigkeit. So entsteht ein Abend, an dem barocke
und klassische Sakralmusik in ihrer ganzen Pracht erfahrbar wird.
So, 05. Jul 2026
17:00
Basilika St. Michael, Mondsee | On
Tour
Gloria in Musica – Vom Klang des Glaubens
Kirch'Klang Festival Salzkammergut
Martin Haselböck
Orchester Wiener Akademie
Haydn & Mozart: Festmusik in der Basilika
Mondsee
–Programm–
Georg MUFFAT:
Toccata VII aus dem Apparatus musico-organisticus
Joseph HAYDN: Konzert für Orgel und Orchester C-Dur, Hob. XVIII:8
Joseph HAYDN: Konzert für Orgel und Orchester C-Dur, Hob. XVIII:8
Joseph HAYDN: Salve Regina per quattro voci ma soli g-Moll, Hob. XXIIIb:2
Wolfgang Amadeus
MOZART: Messe C-Dur, KV 220 („Spatzenmesse“)
mit Graduale Kirchensonate F-Dur, KV 244 · Offertorium „Alma Dei creatoris“,
KV 277 (272a) · Motette „Ave verum corpus“, KV 618
–Besetzung–
Maria
Ladurner, Sopran
Megan Kahts, Mezzosopran
Johannes Bamberger, Tenor
Günter
Haumer, Bariton
Wiener Sängerknaben
Chorus Viennensis
Chorus Viennensis
Orchester Wiener Akademie
Eivind Berg, Orgel
Eivind Berg, Orgel
Martin Haselböck, Orgel und Leitung
Mit Musik von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus
Mozart öffnet dieses Festkonzert in der Basilika St. Michael einen weit gespannten Klangraum zwischen Andacht und Jubel. Haydns
Salve Regina und das strahlende C-Dur-Konzert für Orgel und Orchester erzählen von inniger Frömmigkeit und barocker
Leuchtkraft, während Mozarts „Spatzenmesse“ mit ihrem typischen Schwung, ihrer Klarheit und den hellen Chorsätzen das Licht
des Glaubens geradezu feiert.
In der einzigartigen Akustik der Basilika werden diese Werke zu einem
musikalischen Atemraum, in dem sich die feierliche Architektur und der charakteristische Originalklang des Orchesters Wiener
Akademie wechselseitig verstärken. Ein exzellentes Solist:innenquartett, die Wiener Sängerknaben und der Chorus Viennensis
verleihen den liturgischen Texten Transparenz, Glanz und eine schwebende Leichtigkeit.
So entsteht
ein Abend, an dem barocke und klassische Sakralmusik in ihrer ganzen Pracht erfahrbar wird – ein farbenreiches „Gloria in
Musica“, das Herz und Raum gleichermaßen zum Schwingen bringt.
Das KirchKlang Festival
Salzkammergut 2026 verbindet unter der künstlerischen Leitung von Martin Haselböck außergewöhnliche Musikmomente mit den einzigartigen
Orten und Landschaften des Salzkammerguts.
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
Do, 09. Jul 2026
19:00
Stadtkirche, Ludwigslust | On Tour
Mozarts Zeitgenossen
Martin Haselböck
Ludwigsluster Klassik / Festspiele Mecklenburg-Vorpommern
–Programm–
Antonio ROSETTI: Sinfonie Es-Dur
Wolfgang Amadeus MOZART: Konzert Nr. 4 D-Dur
für Violine und Orchester KV 218
Ernst VON WANZURA: Sinfonie Nr. 1 C-Dur „Ukrainische“
Johann Matthias
SPERGER: Konzert Nr. 4 F-Dur für Kontrabass und Orchester
–Besetzung–
Mecklenburgische
Staatskapelle Schwerin
Noa Wildschut, Violine
Ján Krigovský, Kontrabass
Marcel Comendant, Zymbal
Martin
Haselböck, Leitung
1789 übersiedelte der in ganz Europa bekannte Antonio Rosetti als Hofkapellmeister
nach Ludwigslust, wo er 1792 seine letzte Sinfonie schuf, die den Vergleich mit Mozart nicht zu scheuen braucht. Auch sein
Komponisten-Kollege Matthias Sperger war Angestellter der Hofkapelle und als Dritten im Bunde mit Bezug zum Mecklenburger
Hof stellt der Abend den Cembalisten und Komponisten Ernst von Wanzura vor. Mozart selbst erklingt mit Festspielpreisträgerin
Noa Wildschut — und mit dem Zymbal hat auch ein spezielles Hackbrett seinen großen Auftritt!
Do, 16. Jul 2026
19:30
Stadtpfarrkirche St. Nikolaus,
Bad Ischl | On Tour
Vom Geheimnis zur Offenbarung – Orgelklang
zwischen Himmel und Erde
Kirch'Klang Festival
Salzkammergut
Christian Schmitt an der Kaiser-Jubiläumsorgel
–Programm–
Felix
MENDELSSOHN BARTHOLDY: Orgelsonate D-Dur, op. 65 Nr. 5
Julius REUBKE: Sonate c-Moll über den 94. Psalm (mit Tonbandzuspielung:
Ernst Jandl liest den 94. Psalm)
Olivier MESSIAEN: Méditations sur le Mystère de la Sainte Trinité – „Dieu
est simple“
Max REGER: Wie schön leucht’ uns der Morgenstern, Choralfantasie Es-Dur, op. 40 Nr. 1
–Besetzung–
Christian
Schmitt, Orgel
In Vom Geheimnis zur Offenbarung spannt Christian Schmitt einen großen
Bogen durch die spirituellen Klanglandschaften des 19. und 20. Jahrhunderts. Mendelssohns leuchtende D-Dur-Sonate öffnet den
Abend mit klarer Architektur und romantischem Atem, bevor Julius Reubkes monumentale Sonate über den 94. Psalm in ihrer eruptiven
Dramatik den Kirchenraum mit existenzieller Wucht erfüllt – verstärkt durch die Einspielung von Ernst Jandls Psalmrezitation.
Messiaens
Meditation über das Geheimnis der Dreifaltigkeit führt tief in jene mystische Welt, in der Klang zu Farbe und Zeit zu Gebet
wird; und Regers groß angelegte Morgenstern-Fantasie entfaltet schließlich jene intensive Klangfülle, die den Orgelton in
barocker Tradition und romantischer Weite zugleich verankert.
Mit Christian Schmitt gestaltet einer
der international profiliertesten Organisten unserer Zeit diesen Abend: Principal Organist der Bamberger Symphoniker, gefeierter
Solist mit internationaler Präsenz und Professor für Orgel – ein Musiker, der Virtuosität, Klangfantasie und spirituelle Tiefe
eindrucksvoll verbindet.
Das KirchKlang Festival Salzkammergut 2026 verbindet unter der
künstlerischen Leitung von Martin Haselböck außergewöhnliche Musikmomente mit den einzigartigen Orten und Landschaften des
Salzkammerguts.
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
Fr, 17. Jul 2026
21:00
Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, Bad Ischl | On
Tour
Klang und Schatten – Das Cabinet des Dr. Caligari
Kirch'Klang Festival Salzkammergut
David Franke an der Kaiser-Jubiläumsorgel
–Programm–
Robert
WIENE: Das Cabinet des Dr. Caligari (1920)
Stummfilm mit live improvisierter Orgelmusik
–Besetzung–
David
Franke, Orgel
Robert Wienes Das Cabinet des Dr. Caligari gilt als Schlüsselwerk des deutschen
Expressionismus: Die Geschichte eines geheimnisvollen Jahrmarktdirektors, der einen schlafwandelnden jungen Mann zu nächtlichen
Verbrechen zwingt, entfaltet ein düsteres Spiel aus Manipulation, Wahn und verzerrter Wirklichkeit. Die schiefen Kulissen,
das grelle Licht und die labyrinthischen Perspektiven machen den Film bis heute zu einer der eindrucksvollsten psychologischen
Erzählungen des Kinos.
David Franke, profilierter deutscher Organist und ausgewiesener Spezialist
für Orgelimprovisation, lässt diesen Schattenraum an der Kaiser-Jubiläumsorgel neu entstehen. Als ehemaliger Organist der
traditionsreichen Lübecker Marienkirche, einem Zentrum der norddeutschen Orgelkultur, verbindet er tiefe stilistisches Feingefühl
mit einer unverwechselbaren improvisatorischen Handschrift.
So verwandelt sich die Stadtpfarrkirche
St. Nikolaus in einen Ort, an dem Licht, Projektion und Orgelklang zu einem eindrucksvollen Erlebnis zwischen Stille, Spannung
und schattenhaftem Ausdruck verschmelzen.
Das Format Stummfilm & Orgel ist zu einem festen
Bestandteil des KirchKlang Festivals geworden – eine außergewöhnliche Verbindung von Filmgeschichte und Klangkunst, die Kirchenräume
in eindrucksvolle audiovisuelle Erlebnisräume verwandelt.
–VORPROGRAMM–
Klangwelt
der Roaring Twenties – Kinoorgel zwischen Geschichte und Gegenwart
Salon Post – Klang, Wort
& Begegnung im Alten Postamt
Freitag, 17. Juli 2026, 19.30 Uhr
Altes
Postamt, Bad Ischl
Gerhard Hartmann (Österreichisches Orgelforum) widmet sich der Kinoorgel der Roaring Twenties
und fragt nach ihrer Klangwelt zwischen historischer Filmkultur und heutiger Orgelpraxis.
Die Kinoorgel
war eines der faszinierendsten Instrumente der Stummfilmzeit: In den großen Kinos der 1910er- und 1920er-Jahre ersetzte sie
ganze Orchester und prägte mit ihren vielfältigen Klangmöglichkeiten die Atmosphäre der frühen Filmkunst. Mit dem Aufkommen
des Tonfilms verlor dieses Instrument rasch an Bedeutung – zurück blieb eine kurze, aber eindrucksvolle Epoche der Musik-
und Kinogeschichte.
Gerhard Hartmann hat dieser Instrumentengattung über viele Jahre hinweg Zeit
und Reisen gewidmet, um zu dokumentieren, was von dieser Tradition noch spielbar ist und wo Kinoorgeln erhalten geblieben
oder restauriert wurden. Der Abend bietet eine Einführung in diese Klangwelt der Roaring Twenties und lädt zugleich dazu ein,
darüber nachzudenken, welche Bedeutung die Orgel heute wieder gewinnen kann.
So entsteht im Alten
Postamt ein Salonabend zwischen Erinnerung, Klanggeschichte und neugieriger Annäherung an ein beinahe vergessenes Instrument.
Das
KirchKlang Festival Salzkammergut 2026 verbindet unter der künstlerischen Leitung von Martin Haselböck außergewöhnliche Musikmomente
mit den einzigartigen Orten und Landschaften des Salzkammerguts.
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
Orchester Wiener Akademie mit Martin Haselböck
Bach, Mozart, Beethoven, aber auch Brahms und Bruckner schrieben ihre Meisterwerke nicht für die heute gebräuchlichen Orchesterinstrumente,
sondern für ein durchaus unterschiedliches Instrumentarium: Geigen und Celli mit Darmsaiten, frühe Oboen und Flöten, Trompeten
und Hörner ohne Ventile und die mit Ziegenleder bespannten Barockpauken ermöglichen erst jenen klaren, aber dennoch samtig
weichen Klang, den die Komponisten im Sinn hatten.
Dieser sogenannte „Originalklang“ steht seit nunmehr 40 Jahren im Mittelpunkt unserer künstlerischen Arbeit. In dieser Zeit
ist das Interesse des Publikums enorm gewachsen, viele hervorragende Musikerinnen und Musiker, die sich gleichermaßen mit
modernen, aber auch mit historischen Instrumenten auseinandersetzen wollen, schlossen sich unserem Ensemble an.
Pionierleistungen, wie die ersten Aufführungen der großen Opern Mozarts im Originalklang, die preisgekrönten Aufnahmen barocker
Oratorien am Ort ihrer Entstehung, die Interpretation der Klavierkonzerte Liszts und Brahms mit den von den Komponisten selbst
benutzten Klavieren, die mehrfach ausgezeichnete Einspielung aller Orchesterwerke Franz Liszts, sowie der RESOUND Zyklus mit
Werken Beethovens in den historischen Orten ihrer Premieren konnten den Ruf des Orchesters international etablieren. Erst
die fundierte Recherche und die musikwissenschaftliche Begleitung erlauben ein Musizieren, das mit der interpretatorischen
Sicherheit, musikalische Sternstunden zulässt.
Mit Ihrer Unterstützung kann die musikalische Entdeckungsreise fortgesetzt werden. Folgen Sie uns in diese Welt, in der vermeintlich
Bekanntes immer wieder neu erlebt wird.







