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Nächste Termine
Di, 07. Apr 2026
20:00
Elbphilharmonie, Hamburg | On Tour
Bach, Telemann & Biber
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck
–Programm–
–Besetzung–
Georg
Philipp TELEMANN: Konzert für drei Trompeten, Pauken und Orchester
Heinrich Ignaz Franz BIBER: Battalia à 10
Johann
Sebastian BACH:
Jauchzet Gott in allen Landen / Kantate BWV 51
Jauchzet Gott in allen Landen / Kantate BWV 51
Konzert d-Moll BWV 1060 / Rekonstruktion der
ursprünglichen Fassung für Violine, Oboe und Streicher
Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Johanna Falkinger Sopran
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
Sa, 25. Apr 2026
19:00
Liebfrauendom, Wiener Neustadt
| On Tour
Exsultate jubilate – Ein Abend mit Mozart & Liszt
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck
–Programm–
Wolfgang
Amadeus MOZART:
Kirchensonate KV 278
Exsultate jubilate, KV 165
Franz LISZT:
Sinfonie
zu Dantes „Divina Commedia"
–Besetzung–
Miriam Kutrowatz,
Sopran
Damen des Wiener Singvereins
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
Ein Abend, der zeigt, wie kraftvoll und vielfältig Musik im sakralen Raum erfahrbar wird – getragen von den Damen des Wiener Singvereins, dem Orchester Wiener Akademie und unter der musikalischen Leitung von Martin Haselböck.
Im besonderen Klangraum des Liebfrauendoms Wiener Neustadt präsentiert das Orchester Wiener Akademie ein Programm,
das zwei großen Klangwelten nachspürt: der festlichen Sakralmusik Wolfgang Amadeus Mozarts und der visionären Tonsprache Franz
Liszts.
Zu Beginn erklingen Mozarts prachtvolle Kirchensonate KV 278 und das ebenso strahlende Exsultate
jubilate KV 165 – ein Werk, das von Miriam Kutrowatz in der Sopranpartie gestaltet wird.
Der zweite Teil führt in
die Welt der Romantik: Franz Liszts monumentale Sinfonie zu Dantes „Divina Commedia“, deren musikalische Reise von „Inferno“
über „Purgatorio“ bis ins „Paradiso“ im Kirchenraum eine besondere Intensität entfaltet.
Ein Abend, der zeigt, wie kraftvoll und vielfältig Musik im sakralen Raum erfahrbar wird – getragen von den Damen des Wiener Singvereins, dem Orchester Wiener Akademie und unter der musikalischen Leitung von Martin Haselböck.
So, 26. Apr 2026
15:30
Musikverein, Wien | Wien
Höllenfahrt und Himmelsklang – Musik von Paganini und Liszt
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck
–Programm–
–Besetzung–
ABO MUSIKVEREIN
Niccolò PAGANINI:
Konzert
für Violine und Orchester Nr. 2 h-Moll, op. 7, „La Campanella”
Franz LISZT:
Symphonie zu Dantes „Divina
Commedia” für Frauenchor und Orchester
Benjamin
Schmid, Violine
Damen des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Orchester Wiener Akademie
Martin
Haselböck, Dirigent
Fr, 08. Mai 2026
17:00
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien | Wien
Symposium Orgelkunst – 50 Jahre Augustinerorgel
Martin Haselböck
Martin Haselböck präsentiert Orgelkunst – Das Festival
Premieren - Komponisten - Vorstellung
des Klangarchivs
Anschließend Round-Table mit Zeitzeugen:
Michael Gailit, Günter Lade, Peter Planyaysky u.a.
Michael Gailit, Günter Lade, Peter Planyaysky u.a.
Moderation: Maria Helfgott
Um 20.00 Uhr folgt ein Festkonzert in der Augustinerkirche
Sa, 09. Mai 2026
17:00
Augustinerkirche, Wien | Wien
Symposium Orgelkunst – 50 Jahre Augustinerorgel
Martin Haselböck
Orgelkonzert mit Martin Haselböck
Orchester Wiener Akademie mit Martin Haselböck
Bach, Mozart, Beethoven, aber auch Brahms und Bruckner schrieben ihre Meisterwerke nicht für die heute gebräuchlichen Orchesterinstrumente,
sondern für ein durchaus unterschiedliches Instrumentarium: Geigen und Celli mit Darmsaiten, frühe Oboen und Flöten, Trompeten
und Hörner ohne Ventile und die mit Ziegenleder bespannten Barockpauken ermöglichen erst jenen klaren, aber dennoch samtig
weichen Klang, den die Komponisten im Sinn hatten.
Dieser sogenannte „Originalklang“ steht seit nunmehr 40 Jahren im Mittelpunkt unserer künstlerischen Arbeit. In dieser Zeit
ist das Interesse des Publikums enorm gewachsen, viele hervorragende Musikerinnen und Musiker, die sich gleichermaßen mit
modernen, aber auch mit historischen Instrumenten auseinandersetzen wollen, schlossen sich unserem Ensemble an.
Pionierleistungen, wie die ersten Aufführungen der großen Opern Mozarts im Originalklang, die preisgekrönten Aufnahmen barocker
Oratorien am Ort ihrer Entstehung, die Interpretation der Klavierkonzerte Liszts und Brahms mit den von den Komponisten selbst
benutzten Klavieren, die mehrfach ausgezeichnete Einspielung aller Orchesterwerke Franz Liszts, sowie der RESOUND Zyklus mit
Werken Beethovens in den historischen Orten ihrer Premieren konnten den Ruf des Orchesters international etablieren. Erst
die fundierte Recherche und die musikwissenschaftliche Begleitung erlauben ein Musizieren, das mit der interpretatorischen
Sicherheit, musikalische Sternstunden zulässt.
Mit Ihrer Unterstützung kann die musikalische Entdeckungsreise fortgesetzt werden. Folgen Sie uns in diese Welt, in der vermeintlich
Bekanntes immer wieder neu erlebt wird.







