Unser Abo im Musikverein geht in die nächste Runde – mit Werken von Georg Friedrich
Händel, Ludwig van Beethoven, Otto Nicolai, Emilie Mayer, Joseph Leopold Eybler, Joseph Haydn, Franz Schubert, Luciano Berio
und Franz Liszt, interpretiert in unverwechselbarem Originalklang unter der Leitung von Martin Haselböck.
Bitte verlängern
Sie jetzt Ihr Abonnement, um auch in der kommenden Saison Ihre gewohnten Plätze zu sichern.
JETZT VERLÄNGERN / NEU BESTELLEN
Aktuelles
Nächste Termine
Fr, 08. Mai 2026
17:00
mdw – Universität für Musik
und darstellende Kunst Wien, Wien | Wien
Symposium Orgelkunst –
50 Jahre Augustinerorgel
Martin Haselböck
Martin Haselböck präsentiert Orgelkunst
– Das Festival
Premieren - Komponisten - Vorstellung des Klangarchivs
Anschließend
Round-Table mit Zeitzeugen:
Michael Gailit, Günter Lade, Peter Planyaysky u.a.
Michael Gailit, Günter Lade, Peter Planyaysky u.a.
Moderation: Maria Helfgott
Um 20.00 Uhr folgt ein Festkonzert in der Augustinerkirche
Sa, 09. Mai
2026
17:00
Augustinerkirche, Wien | Wien
Symposium Orgelkunst
– 50 Jahre Augustinerorgel
Martin Haselböck
Orgelkonzert mit Martin Haselböck
Sa, 09. Mai 2026
20:00
Augustinerkirche, Wien | Wien
1. Konzert zum 50. Weihetag der Rieger-Orgel
Martin Haselböck
–Programm–
Orgelsolo–Besetzung–
Martin Haselböck, Orgel
Sa, 23. Mai 2026
22:30
Stiftskirche, Stift Melk | On Tour
Auf der Suche... Orgelmusik am Wiener Hof
Martin Haselböck
–Programm–
Paul HOFHAIMER: Salve Regina
Jacobus BUUS: Ricercar primo aus Il
secondo libro di Ricercari
Giovanni VALENTINI: Canzon a 6
Johann Kaspar KERLL: Magnificat 2ndi Toni,
Battaglia, Passacaglia, Capriccio Cucu
Georg MUFFAT: Toccata VII aus Apparatus musico-organisticus
–Besetzung–
Martin Haselböck, Orgel
Vocalodie Vokalensemble
Gerwin Reder, Tenor
Markus Schiendorfer, Tenor
Patrick Jasiczekl, Bass
Felix Knaller, Bass
Gerwin Reder, Tenor
Markus Schiendorfer, Tenor
Patrick Jasiczekl, Bass
Felix Knaller, Bass
Man
stelle sich vor: Eine Suche nach Erkenntnis, die nach dem Durchschreiten der Hölle und des Fegefeuers die Erlösung im Paradies
zum Ziel hat. So beschrieben in Dantes ›Göttlicher Komödie‹. Wie könnte sich dies in Klang und Ton umgesetzt anhören? Ein
Sich-auf-den-Weg-Machen, ein Fragen und ein Ankommen? Im Zentrum dieses Nachtkonzerts steht Jacobus Buus‘ ›Ricercar‹, eingebettet
in barocke Passacaglien, Capricci, Schlachtenmusiken und eine der großen Toccaten von Georg Muffat sowie ein an den Gregorianischen
Chorälen geschultes Vokalensemble, das die nächtliche Stiftskirche mit besinnlichen Klängen erfüllt. Martin Haselböck lässt
bei den Barocktagen die große Orgel der Stiftskirche erklingen.
Sa, 30. Mai 2026
19:30
Musikverein, Wien | Wien
La Resurrezione – Händels Triumph der Auferstehung
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck
–Programm–
–Besetzung–
ABO MUSIKVEREIN
Georg Friedrich HÄNDEL:
Oratorio
per la Resurrezione di Nostro Signor Gesù, HWV 47
Ana
Maria Labin, Sopran (Maria Maddalena)
Bruno de Sá, Sopran (Angelo)
Terry Wey, Altus (Santa Maria Cleofa)
João
Terleira, Tenor (San Giovanni Evangelista)
Alexandre Baldo, Bass (Lucifero)
Orchester Wiener Akademie
Martin
Haselböck, Dirigent
Orchester Wiener Akademie mit Martin Haselböck
Bach, Mozart, Beethoven, aber auch Brahms und Bruckner schrieben ihre Meisterwerke nicht für die heute gebräuchlichen Orchesterinstrumente,
sondern für ein durchaus unterschiedliches Instrumentarium: Geigen und Celli mit Darmsaiten, frühe Oboen und Flöten, Trompeten
und Hörner ohne Ventile und die mit Ziegenleder bespannten Barockpauken ermöglichen erst jenen klaren, aber dennoch samtig
weichen Klang, den die Komponisten im Sinn hatten.
Dieser sogenannte „Originalklang“ steht seit nunmehr 40 Jahren im Mittelpunkt unserer künstlerischen Arbeit. In dieser Zeit
ist das Interesse des Publikums enorm gewachsen, viele hervorragende Musikerinnen und Musiker, die sich gleichermaßen mit
modernen, aber auch mit historischen Instrumenten auseinandersetzen wollen, schlossen sich unserem Ensemble an.
Pionierleistungen, wie die ersten Aufführungen der großen Opern Mozarts im Originalklang, die preisgekrönten Aufnahmen barocker
Oratorien am Ort ihrer Entstehung, die Interpretation der Klavierkonzerte Liszts und Brahms mit den von den Komponisten selbst
benutzten Klavieren, die mehrfach ausgezeichnete Einspielung aller Orchesterwerke Franz Liszts, sowie der RESOUND Zyklus mit
Werken Beethovens in den historischen Orten ihrer Premieren konnten den Ruf des Orchesters international etablieren. Erst
die fundierte Recherche und die musikwissenschaftliche Begleitung erlauben ein Musizieren, das mit der interpretatorischen
Sicherheit, musikalische Sternstunden zulässt.
Mit Ihrer Unterstützung kann die musikalische Entdeckungsreise fortgesetzt werden. Folgen Sie uns in diese Welt, in der vermeintlich
Bekanntes immer wieder neu erlebt wird.







