Unser Abo im Musikverein geht in die nächste Runde – mit Werken von Georg Friedrich
Händel, Ludwig van Beethoven, Otto Nicolai, Emilie Mayer, Joseph Leopold Eybler, Joseph Haydn, Franz Schubert, Luciano Berio
und Franz Liszt, interpretiert in unverwechselbarem Originalklang unter der Leitung von Martin Haselböck.
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Aktuelles
Nächste Termine
Sa, 23. Mai 2026
22:30
Stiftskirche, Stift Melk | On Tour
Auf der Suche... Orgelmusik am Wiener Hof
Martin Haselböck
–Programm–
Paul HOFHAIMER: Salve Regina
Jacobus BUUS: Ricercar primo aus Il
secondo libro di Ricercari
Giovanni VALENTINI: Canzon a 6
Johann Kaspar KERLL: Magnificat 2ndi Toni,
Battaglia, Passacaglia, Capriccio Cucu
Georg MUFFAT: Toccata VII aus Apparatus musico-organisticus
–Besetzung–
Martin Haselböck, Orgel
Vocalodie Vokalensemble
Gerwin Reder, Tenor
Markus Schiendorfer, Tenor
Patrick Jasiczekl, Bass
Felix Knaller, Bass
Gerwin Reder, Tenor
Markus Schiendorfer, Tenor
Patrick Jasiczekl, Bass
Felix Knaller, Bass
Man
stelle sich vor: Eine Suche nach Erkenntnis, die nach dem Durchschreiten der Hölle und des Fegefeuers die Erlösung im Paradies
zum Ziel hat. So beschrieben in Dantes ›Göttlicher Komödie‹. Wie könnte sich dies in Klang und Ton umgesetzt anhören? Ein
Sich-auf-den-Weg-Machen, ein Fragen und ein Ankommen? Im Zentrum dieses Nachtkonzerts steht Jacobus Buus‘ ›Ricercar‹, eingebettet
in barocke Passacaglien, Capricci, Schlachtenmusiken und eine der großen Toccaten von Georg Muffat sowie ein an den Gregorianischen
Chorälen geschultes Vokalensemble, das die nächtliche Stiftskirche mit besinnlichen Klängen erfüllt. Martin Haselböck lässt
bei den Barocktagen die große Orgel der Stiftskirche erklingen.
Sa, 30. Mai 2026
19:30
Musikverein, Wien | Wien
La Resurrezione – Händels Triumph der Auferstehung
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck
–Programm–
–Besetzung–
ABO MUSIKVEREIN
Georg Friedrich HÄNDEL:
Oratorio
per la Resurrezione di Nostro Signor Gesù, HWV 47
Ana
Maria Labin, Sopran (Maria Maddalena)
Bruno de Sá, Sopran (Angelo)
Terry Wey, Altus (Santa Maria Cleofa)
João
Terleira, Tenor (San Giovanni Evangelista)
Alexandre Baldo, Bass (Lucifero)
Orchester Wiener Akademie
Martin
Haselböck, Dirigent
So, 31. Mai 2026
17:00
Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, Bad Ischl | On
Tour
Vom Dunkel zum Licht – Händels Auferstehung
Kirch'Klang Festival Salzkammergut
Martin Haselböck
Orchester Wiener Akademie
Georg Friedrich Händels Oratorium „La Resurrezione“ in der Stadtpfarrkirche
Bad Ischl
–Programm–
Georg Friedrich HÄNDEL: La Resurrezione
(Oratorio per la Resurrezione di nostro Signor Gesù Cristo), HWV 47
(Oratorium über die Auferstehung unseres
Herrn Jesus Christus)
–Besetzung–
Ana Maria Labin, Sopran (Maria
Maddalena)
Bruno de Sá, Sopran (Angelo)
Terry Wey, Altus (Santa Maria Cleofa)
João Terleira, Tenor (San Giovanni Evangelista)
Alexandre Baldo, Bass (Lucifero)
Bruno de Sá, Sopran (Angelo)
Terry Wey, Altus (Santa Maria Cleofa)
João Terleira, Tenor (San Giovanni Evangelista)
Alexandre Baldo, Bass (Lucifero)
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
Martin Haselböck, Dirigent
Mit
La Resurrezione schuf Georg Friedrich Händel ein überwältigendes Klangpanorama zwischen Trauer, Hoffnung und triumphierender
Verklärung. Das 1708 in Rom uraufgeführte Oratorium erzählt die dramatischen Stunden zwischen Karfreitag und Ostermorgen als
Dialog zwischen Licht und Finsternis: Engel, Maria Magdalena, Maria Cleofa, Johannes und Luzifer ringen um Deutung und Wahrheit
der Auferstehung.
Ein Ensemble erlesener Solist:innen verleiht diesen Figuren farbige Präsenz –
mit strahlenden Sopranlinien, leuchtendem Altus, expressivem Tenor und machtvollem Bassfundament. Gemeinsam mit dem Orchester
Wiener Akademie unter Martin Haselböck entfaltet die Musik ihre barocke Pracht und innere Spannung.
In
der Stadtpfarrkirche Bad Ischl entsteht so ein Klangraum, in dem man Händels Weg „vom Dunkel zum Licht“ unmittelbar erlebt.
Das
KirchKlang Festival Salzkammergut 2026 verbindet unter der künstlerischen Leitung von Martin Haselböck außergewöhnliche Musikmomente
mit den einzigartigen Orten und Landschaften des Salzkammerguts.
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
Do, 18. Jun 2026
20:00
Thomaskirche, Leipzig | On Tour
Bach und Wien
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck
–Programm–
Johann
Sebastian BACH:
Sanctus D-Dur, BWV 241, (Bearbeitung des Sanctus aus der »Missa superba« von J. C. Kerll)
Tönet,
ihr Pauken! Erschallet, Trompeten, BWV 214
Antonio CALDARA:
Magnificat C-Dur
Johann
Sebastian BACH:
Schleicht, spielende Wellen, und murmelt gelinde, BWV 206
–Besetzung–
Johanna
Rosa Falkinger, Sopran
Miriam Feuersinger, Sopran
Alois Mühlbacher, Altus
Reginald Mobley, Altus
Daniel
Johannsen, Tenor
Benedikt Kristjánsson, Tenor
Stefan Zenkl, Bass
Felix Schwandtke, Bass
Orchester Wiener Akademie
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
Sa, 20. Jun
2026
19:30
Ehemalige Synagoge, St. Pölten | On Tour
BACH
– Anfang und Ende
Martin Haselböck
Orchester Wiener Akademie
BAROCK FESTIVAL ST. PÖLTEN
–Programm–
–Programm–
Johann Sebastian BACH:
Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur
Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur
Kantate „Die Zeit, die Tag und Jahre macht“, BWV 134a
Kantate „Tönet, ihr Pauken! Erschallet,
Trompeten!“, BWV 214
–Besetzung–
Johanna Rosa Falkinger, Sopran
Alois
Mühlbacher, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Stefan Zenkl, Bass
Orchester Wiener Akademie
Martin
Haselböck, Dirigent
Mit festlicher Klangpracht und feinsinniger Symbolik führt dieses Programm in das repräsentative
Bach’sche Leipzig – eine Welt, in der Musik stets mehr war als bloßer Zeitvertreib. Die Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur eröffnet
den Abend mit jener souveränen Eleganz, die Bachs Instrumentalmusik auszeichnet: tänzerisch grundiert, von innerer Ordnung
getragen und doch von unmittelbarer Strahlkraft. Besonders das berühmte Air ist bis heute Inbegriff barocker Klangkultur –
schlicht, kantabel und von zeitloser Ruhe. Ganz anders, doch ebenso wirkungsvoll, begegnet uns Bach in seinen weltlichen Kantaten.
In „Die Zeit, die Tag und Jahre macht“, treten allegorische Figuren in einen musikalischen Dialog: Zeit und Vorsehung reflektieren
Wandel, Beständigkeit und menschliches Handeln. Mit der festlichen Huldigungskantate „Tönet, ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!“,
erreicht der Abend seinen glanzvollen Höhepunkt. Ursprünglich für einen höfischen Anlass komponiert, entfaltet dieses Werk
mit Trompeten, Pauken und virtuosen Arien eine mitreißende Mischung aus Pracht und Raffinesse.Ein besonderer historischer Bezug führt dabei nach St. Pölten: „Tönet, ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!“ entstand zum Geburtstag der Habsburgertochter Maria Josepha von Österreich, die 1719 den sächsischen Kurfürsten und späteren polnischen König Friedrich August II. von Sachsen heiratete. Vor der Hochzeit musste der Bräutigam in St. Pölten verweilen – eine vorgeschriebene Station des habsburgischen Hofzeremoniells, an der die Reisegesellschaften getrennt wurden, während in Wien der feierliche Einzug vorbereitet wurde. So gewinnt diese festliche Kantate am Aufführungsort eine besondere historische Resonanz.
Orchester Wiener Akademie mit Martin Haselböck
Bach, Mozart, Beethoven, aber auch Brahms und Bruckner schrieben ihre Meisterwerke nicht für die heute gebräuchlichen Orchesterinstrumente,
sondern für ein durchaus unterschiedliches Instrumentarium: Geigen und Celli mit Darmsaiten, frühe Oboen und Flöten, Trompeten
und Hörner ohne Ventile und die mit Ziegenleder bespannten Barockpauken ermöglichen erst jenen klaren, aber dennoch samtig
weichen Klang, den die Komponisten im Sinn hatten.
Dieser sogenannte „Originalklang“ steht seit nunmehr 40 Jahren im Mittelpunkt unserer künstlerischen Arbeit. In dieser Zeit
ist das Interesse des Publikums enorm gewachsen, viele hervorragende Musikerinnen und Musiker, die sich gleichermaßen mit
modernen, aber auch mit historischen Instrumenten auseinandersetzen wollen, schlossen sich unserem Ensemble an.
Pionierleistungen, wie die ersten Aufführungen der großen Opern Mozarts im Originalklang, die preisgekrönten Aufnahmen barocker
Oratorien am Ort ihrer Entstehung, die Interpretation der Klavierkonzerte Liszts und Brahms mit den von den Komponisten selbst
benutzten Klavieren, die mehrfach ausgezeichnete Einspielung aller Orchesterwerke Franz Liszts, sowie der RESOUND Zyklus mit
Werken Beethovens in den historischen Orten ihrer Premieren konnten den Ruf des Orchesters international etablieren. Erst
die fundierte Recherche und die musikwissenschaftliche Begleitung erlauben ein Musizieren, das mit der interpretatorischen
Sicherheit, musikalische Sternstunden zulässt.
Mit Ihrer Unterstützung kann die musikalische Entdeckungsreise fortgesetzt werden. Folgen Sie uns in diese Welt, in der vermeintlich
Bekanntes immer wieder neu erlebt wird.







