Vladimir Genin, Arrangements
Vladimir Genin, Arrangements
Vladimir Genin, Arrangements
–Besetzung–
–Pause–
–Besetzung–
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck,
Leitung
Deux Légendes, Nr. 1: Saint François de Paule marchant sur les flots, S. 354
„Des erwachenden Kindes Lobgesang“ für Oberchor, Streichorchester und Harfe, S. 19
–Besetzung–
Wiener Chormädchen
Orchester Wiener Akademie
Martin
Haselböck, Leitung
Die satirisch angelegte epische Dichtung „La Divina Commedia“ („Die Göttliche Komödie“) gilt
als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und diente Liszt als Inspirationsquelle für seine Sinfonie. Dante Alighieris
Reise durch Hölle und Fegefeuer erzählt von Gut und Böse, von korrupten Politikern und ehrlosen Päpsten und zeigt uns Franz
Liszt als unglaublich modernen und zukunftsweisenden Komponisten. Mit der Einspielung und Veröffentlichung der Dante-Sinfonie
startete Martin Haselböck mit seiner Wiener Akademie vor fünfzehn Jahren ein epochales Unterfangen: sämtliche Orchesterwerke
Franz Liszts im sogenannten „Sound of Weimar“ auf Originalinstrumenten in Raiding aufzunehmen. Das Projekt ist abgeschlossen
und das internationale Presseecho war enorm und überwältigend. Gemeinsam mit den Wiener Chormädchen verspricht nun diese Aufführung
zu einem Erlebnis der Sonderklasse zu werden.
Jauchzet Gott in allen Landen / Kantate BWV 51
Ein Abend, der zeigt, wie kraftvoll und vielfältig Musik im sakralen Raum erfahrbar wird – getragen von den Damen des Wiener Singvereins, dem Orchester Wiener Akademie und unter der musikalischen Leitung von Martin Haselböck.
–Programm–
Bruno de Sá, Sopran (Angelo)
Terry Wey, Altus (Santa Maria Cleofa)
João Terleira, Tenor (San Giovanni Evangelista)
Alexandre Baldo, Bass (Lucifero)
Martin Haselböck, Dirigent
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
Orchester Wiener Akademie
–Programm–
Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur
Ein besonderer historischer Bezug führt dabei nach St. Pölten: „Tönet, ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!“ entstand zum Geburtstag der Habsburgertochter Maria Josepha von Österreich, die 1719 den sächsischen Kurfürsten und späteren polnischen König Friedrich August II. von Sachsen heiratete. Vor der Hochzeit musste der Bräutigam in St. Pölten verweilen – eine vorgeschriebene Station des habsburgischen Hofzeremoniells, an der die Reisegesellschaften getrennt wurden, während in Wien der feierliche Einzug vorbereitet wurde. So gewinnt diese festliche Kantate am Aufführungsort eine besondere historische Resonanz.
Martin Haselböck an der Egedacher Orgel
Chorus Viennensis
Joseph HAYDN: Konzert für Orgel und Orchester C-Dur, Hob. XVIII:8
Chorus Viennensis
Eivind Berg, Orgel
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT
Mit Musik von Biber, Beer und Bach entfaltet
sich im Schloss Kammer ein Festkonzert von außergewöhnlicher dramaturgischer Spannung: ein Abend, der barocke Klangwelten
zwischen Kriegsszenen, Klage und triumphierender Festlichkeit hörbar macht. Bibers berühmte Battalia zeichnet ein
kraftvolles, beinahe theatralisches Klanggemälde voller rhythmischer Schärfe und instrumentaler Überraschungen. Darauf antwortet
Johann Beer mit seiner Soldatenklage „Nulla salus bello“, einer eindringlichen Miniatur über die Ausweglosigkeit des Krieges.
Bachs Kantate „Tönet, ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!“ führt anschließend in eine Welt festlicher Strahlkraft,
pulsierender Rhythmen und höfischer Pracht. Mit dem Dramma per musica „Schweigt, spielende Wellen, und murmelt gelinde“ öffnet
Bach danach einen weiteren Klangraum: Naturbilder, allegorische Figuren und musikalische Eleganz verbinden sich zu einem farbenreichen
Festspiel.
Getragen vom Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck und einem exzellenten Solist:innen-Ensemble
wird Schloss Kammer zum Resonanzraum barocker Energie – ein Abend voller Pauken, Pracht und musikalischer Tiefenschärfe.
KIRCH'KLANG FESTIVAL SALZKAMMERGUT

