Konzertkalender
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14. März 2015, 19:30
RE-SOUND Beethoven | Österreichische Akademie der Wissenschaften Festsaal, Wien
 
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80 Jahre Palacio de Bellas Artes
Gastspiel 6. - 9. November 2014 I Mexico


Martin Haselböck dirigiert Händels Radamisto

Wiederaufnahme der Produktion der Salzburger Pfingstfestspiele 2002

Radamisto, simplemente 'Magnifique!‘ (el golfo, Mexico City, 8. 11. 2014)

Martin Haselböck gastierte mit einer illustren Sängerbesetzung und seinem amerikanischen Barockorchester Musica Angelica mit drei Aufführungen der Händel Oper RADAMISTO in der Salzburger Produktion von Hans Gratzer im Palais Bellas Artes von Mexico City. Die von Publikum und Presse begeistert aufgenommenen Aufführungen fanden im Rahmen eines prominent besetzten Festivals aus Anlass des 80. Eröffnungstages des Opernhauses von Mexiko Stadt im Jahre 1934 statt. www.bellasartes.gob.mx

Georg Friedrich Händel: Radamisto
 

Besetzung
Carlos Mena Radamisto I Veronica Cangemi Polissena I Sarah Champion Zenobia
José Antonio López Tiridate I Martin Haselböck Dirigent I Rainer Vierlinger Regisseur   
Mitglieder des Orchesters Wiener Akademie und Musica Angelica Baroque Orchestra

 

26. Oktober 2011

Verleihung des Franz Liszt Grand Prix du Disque 2011
THE SOUND OF WEIMAR VOL 1

Am 26. Oktober wurden Martin Haselböck und sein Orchester Wiener Akademie in Budapest mit dem begehrten Internationalen Franz Liszt Grand Prix du Disque für die erste CD der Serie

The Sound of Weimar ausgezeichnet.
Ziel der CD Serie ist die Gesamtaufnahme aller Orchesterwerke von Franz Liszt auf Originalinstrumentarium.
Fast zeitgleich zur Preisverleihung wurde bereits VOL 3 der Serie mit Liszts Sinfonischen Dichtungen "Hunnenschlacht", "Hungaria" und "Mazeppa" von NCA auf den Markt gebracht. 
Lassen Sie sich von den zahlreichen Rezensionen einstimmen auf Franz Liszts ganz besondere Klangwelt!
Weiter Informationen über diese CD-Reihe erhalten Sie auf unserer Website.

14. April 2011, 18:00 Uhr


CD PRÄSENTATION "FRANZ LISZT: DANTE SYMPHONIE"
Das Musikhaus Doblinger lädt zum Gespräch mit Martin Haselböck

 

 

THE SOUND OF WEIMAR Liszt neu hören! - FIRST CD "DANTE SYMPHONIE" OUT NOW

"Wow! - The Liszt Dante Symphony is a revelation: the rugged textures, the transparency, the earthiness that contrasts with
the spiritual elements at the end (...)."
Rob Cowan (BBC Radio) über die erste CD der Reihe "The Weimar Sound"

Die mit Spannung erwartete erste CD der von Martin Haselböck konzipierten Reihe "The Sound of Weimar" - in ersten Reaktionen der Fachjournalisten hochgelobt - ist bei Harmonia Mundi / NCA erschienen.  Ein gelungener Startschuss für die Gesamteinspielung aller Orchesterwerke Franz Liszts auf Original-instrumenten bei NCA, die Haselböck im Franz Liszt-Konzertsaal im burgenländischen Raiding im Rahmen des "Liszt-Festivals Raiding" bis 2012 durchführen wird. Für den Liszt-Experten Haselböck bedeutet diese  Aufnahme auch „eine einmalige Chance, alle Orchesterwerke von Liszt in dem für Weimar komponierten originalen Sound einem großen internationalen Publikum zu präsentieren.“

"Ideen zum Liszt-Jahr 2011 gibt (und gab) es viele, doch die Idee Liszts orchestrales Werk auf Instrumenten seiner Zeit zu spielen ist mehr als genial. Ein Klangerlebnis der neuen Art, eine Dimension mit unerwarteter Auswirkung. Martin Haselböck und sein Orchester Wiener Akademie haben es möglich gemacht." Musikhaus Doblinger

CD-Präsentation
Donnerstag, 14. April 2011 - 18.00 Uhr
Martin Haselböck im Gespräch
Barocksalon des Musikhauses Doblinger, Dorotheergasse 10, 1010 Wien statt.
 
Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen und ersuchen um Berichterstattung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten!

SITZPLATZRESERVIERUNG möglich unter info@doblinger.at oder (+43) 01/51 50 349
RÜCK- INTERVIEW- & FOTOANFRAGEN richten Sie bitte an:
Musikkonzept - Mag. Beatrix Baumgartner, Email.: b.baumgartner@musikkonzept.org, Mobil: +43 699 1 958 52 80

Weiterführende links:
www.doblinger.at
www.ncamusic.com
www.harmoniamundi.com
www.lisztfestival.at

2. April 2011, 10:05 Uhr

 
Martin Haselbäck zu Gast bei Renate Burtscher im Ö1 Klassiktreffpunkt - Live aus dem ORF KulturCafe
Der renommierte österreichische Dirigent Martin Haselböck im Gespräch mit Renate Burtscher.

Martin Haselböck erwarb sich zunächst große Reputation als Organist, bevor er 1985 das Originalklangorchester Wiener Akademie gründete. Unter seiner Leitung gestaltet das Orchester u. a. einen jährlichen Zyklus im Wiener Musikverein und gastiert als "Orchestra in Residence" beim Liszt Festival Raiding.

Neben zahlreichen internationalen Gastdirigaten hat Haselböck zuletzt auch durch die Zusammenarbeit mit Hollywoodschauspieler John Malkovich auf sich aufmerksam gemacht, die in der kommenden Saison ihre Fortsetzung findet.

Zum Start des Liszt-Jahres 2011 präsentiert Haselböck gemeinsam mit seinem Orchester die erste Aufnahme der CD-Serie Franz Liszt "The Sound of Weimar". Bis 2012 plant der anerkannte Liszt-Experte Haselböck im Rahmen dieses Projektes die erstmalige Gesamteinspielung aller Orchesterwerke auf Originalinstrumentarium.

Spannend wird das Jahr 2011 aber auch für Orgel-Fans: die von Martin Haselböck mitkonzipierte neue Orgel des Wiener Musikvereins erklingt nämlich erfreulicherweise auch in seiner kommenden Konzert-Saison.
 
http://oe1.orf.at

13. Dezember 2010

The Giacomo Variations

Vorstellungsrunde auf der Probebühne des Wiener Ronacher

 

Am 13. Dezember 2010 lud Intendantin Kathrin Zechner auf die Probebühne des Ronacher, um gemeinsam mit Michael Sturminger (Buch & Regie) und Martin Haselböck (Musikalisches Konzept/Dirigent) die Künstler von THE GIACOMO VARIATIONS - allen voran Hollywood-Star John Malkovich zu deren Probenstart in Wien willkommen zu heißen. Neben Malkovich, der bereits letztes Jahr als Jack Unterweger in THE INFERNAL COMEDY auf der Bühne des Ronacher stand, waren auch Schauspielerin Ingeborga Dapkunaite sowie die Solisten Sophie Klußmann und Florian Boesch vor Ort anwesend und freuten sich auf die gemeinsame Probenzeit.

Michael Sturminger zum Konzept: „Wir spielen mit Konventionen und musikalischen Vorgaben und stellen dabei bewusst Operntraditionen auf den Kopf. Wir spielen bewusst mit den Figuren aus Mozarts da Ponte Opern, mal ist er der kindlich naive Verführer Cherobino, mal der charmante Geliebte Gulielmo, der charismatische Verführer Giovanni oder der reiche, arrogante Almaviva. Der Diener Leporello katalogisiert Giacomos Amouren, Frau Doktor Despina heilt seine Ohnmacht und Cousine Barbarina sucht ihre verlorene Unschuld. Zerlina reicht dem Chevalier die Hand, Dorabella akzeptiert sein Herz und Susanna vermisst seine Männlichkeit...“

John Malkovich dazu ob er singen wird: „ Ja ich werde singen, und sollte ich falsch singen, dann ist daran nur mein persönlicher Gesangslehrer Florian Boesch schuld, sicher nicht meine Stimme.“(lacht“)

Im Mittelpunkt der Geschichte von THE GIACOMO VARIATIONS steht John Malkovich in der Rolle des in die Jahre gekommenen Giacomo Casanova - legendärer Liebhaber zahlloser Frauen - der angesichts seines herannahenden Todes versucht, noch einmal herauszufinden, worin der Sinn des Lebens besteht. Malkovich gegenüber steht die Schauspielerin Ingeborga Dapkunaite, bekannt aus dem Film „Sieben Jahre in Tibet“, die in die Gestalten seiner Frauenbegegnungen schlüpft; ihre musikalischen Gegenparts werden von Sopranistin Sophie Klußmann und Bariton Florian Boesch übernommen - die beiden interpretieren W. A. Mozart mit den Texten von Lorenzo Da Ponte.

14. September 2010

John Malkovich ist Casanova in “The Giacomo Variations“
Der Hollywoodstar wieder im Ronacher.


Nach dem großen Erfolg des Musiktheaterprojektes The Infernal Comedy - John Malkovich ist Jack Unterweger präsentierte Intendantin Kathrin Zechner am Montag, 13.9.2010, im Ronacher gemeinsam mit dem Co-Produzenten Intendant der Ruhrfestspiele Recklinghausen, Dr. Frank Hoffmann, das neueste Projekt der Vereinigten Bühnen Wien: John Malkovich ist Casanova in THE GIACOMO VARIATIONS, das am 5. Jänner 2011 seine Uraufführung in Wien hat.

Das österreichische Leading-Team - Regisseur und Autor Michael Sturminger (Buch) und Dirigent Martin Haselböck (musikalisches Konzept) - gaben erste Einblicke in ihre Arbeit.

Hollywoodschauspieler John Malkovich, der in die Rolle des Giacomo Casanova schlüpft, gab sich voller Vorfreude auf das Projekt: „Mozart’s music is so strong, that you can't possibly perform against it or it hits you like a wall. All you can do is to try to get on the wave and stay there as long as possible. And once you are floating together with the singers and the orchestra, it will be an unforgettable experience! “ Der bekannte Charakterdarsteller spielt in der Komödie den in die Jahre gekommenen Giacomo Casanova - legendärer Liebhaber zahlloser Frauen -, der angesichts seines herannahenden Todes versucht, noch einmal herauszufinden, worin der Sinn des Lebens besteht.

Malcovich gegenüber steht die Schauspielerin Ingeborga Dapkunaite, bekannt aus dem Film „Sieben Jahre in Tibet“, die in die Gestalten seiner Frauenbegegnungen schlüpft.

John Malkovichs musikalischen Konterpart übernimmt der bekannte österreichische Bariton Florian Boesch als Casanova II, Dapkunaites musikalisches Pendant verkörpert die Sopranistin Eva Liebau. Die Solisten interpretieren dazu Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo Da Ponte. Verbunden werden ihre Werke durch Neukompositionen von Bernhard Lang.

1. Juni 2010

Beatrix Karl verleiht Martin Haselböck das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Wissenschafts- und Forschungsministerin ehrte den Dirigenten im Rahmen der 25-Jahr-Feier der „Wiener Akademie“. Schauspieler John Malkovich gratulierte!

Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl verlieh dem Dirigenten Univ. Prof. Martin Haselböck das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Den passenden Rahmen dazu bot das 25jährige Jubiläum der von Haselböck gegründeten „Wiener Akademie“, das am Abend des 1. Juni 2010 mit einem Konzert im Musikverein und anschließendem Empfang im beeindruckenden Kuppelsaal der Technischen Universität Wien gefeiert wurde. Prominenter Gast und Gratulant war US-Schauspieler John Malkovich, der im jüngsten Projekt Haselböcks, „The Infernal Comedy“, die Rolle des Jack Unterweger spielt.
 
„Ein klangvolles Viertel Jahrhundert“, fasste die Ministerin das Wirken der „Wiener Akademie“ in den vergangenen 25 Jahren zusammen. Das erfolgreiche Originalklang-Orchester ist in den wichtigsten Konzertsälen Europas und der ganzen Welt zuhause, hat einen eigenen Konzertzyklus im Wiener Musikverein und ist regelmäßig Gast bei international renommierten Festspielen und Konzertreihen.
 
„Aber, was wäre ein Orchester ohne seine Dirigenten“, so Beatrix Karl. Martin Haselböck sei ein besonders wertvoller und im wahrsten Sinn des Wortes ausgezeichneter Dirigent, betonte die Ministerin. Der Dirigent und Gründer der „Wiener Akademie“ sowie Universitätsprofessor der Universität für Musik und darstellende Kunst bekam für sein Engagement das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.

Beatrix Karl würdigte Haselböck als „barocken Schöngeist und Ausnahmedirigenten“. Ihn zeichne besonders seine Vielfalt aus: Der gebürtige Wiener ist Pädagoge, Komponist, Herausgeber, Organist und Dirigent, aber auch passionierter Philosoph und Kunsthistoriker. Als Dirigent und Komponist ist er auf vielfältige Weise im internationalen Musikleben präsent und Österreichs bekanntester Organist.