Aktuelles

Resound im Palais Lobkowitz

Am 22.02., 23.02. und 24.02. wird RESOUND im Palais Lobkowitz zu Gast sein. Dies werden einige der letzten Gelgenheiten sein, RESOUND im wunderschönen Palais zu erleben. Tickets für die drei Konzerte im Februar sind im Kartenbüro der Jeunesse  (+43 (1) 5056356) erhältlich.

Symbiose: Tres Horas

Joseph Haydns „Sieben letzte Worte“ treffen, wie schon vor 200 Jahren, auf die meditativen Worte von Alonso Messia Bedoya. Gesprochen werden diese am 21.03. und 22.03. von Sebastian Koch, umrandet von der Bilderwelt von Meinrad Hofer. Tickets sind im Kartenbüro der Jeunesse (+43 (1) 5056356) erhältlich.

 

The production is never less than compelling to watch

Government shutdown...but Black Cat goes on


LA Times | 22. Jan 2019
Oberösterreichische Nachrichten | 17. Dez 2018
Music Web International | 01. Nov 2018

The Sound of Weimar

 The whole orchestra does a splendid job and this is a magnificent performance of a delightfully fun piece. Read more
Music Web International | 01. Nov 2018

The Sound of Weimar

The recordings are extremely clear and the use of period instruments really makes the details stand out brilliantly. Read more
Music Web International | 01. Nov 2018

"Super Faszinierend"

...Wer Beethoven anders als sonst - spontan und extrem musikalisch - hören möchte, kann Resound Beethoven nicht ignorieren.
de Gelderlander | 06. Jun 2018

Schubert

So spritzig und unbekümmert kennen wir Schubert noch nicht…
Rheinpfalz | 22. Mai 2018

Radamisto

„…Un Radamisto memorable…..La dirección de Martin Haselböck fue vibrante”
Scherzo | 22. Apr 2018

Brilliant!...the audience is spellbound until the last moment. The combination of dance, drama, multimedia effects and contrasting musical genres achieves more than the sum of its parts.
Tageblatt

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Resound

Das Orchester Wiener Akademie bringt Werke von Beethoven, Mozart und Haydn im Originalklang an ihre Originalschauplätze zurück.


Orchester Wiener Akademie mit Martin Haselböck

Bach, Mozart, Beethoven, aber auch Brahms und Bruckner schrieben ihre Meisterwerke nicht für die heute gebräuchlichen Orchesterinstrumente, sondern für ein durchaus unterschiedliches Instrumentarium: Geigen und Celli mit Darmsaiten, frühe Oboen und Flöten, Trompeten und Hörner ohne Ventile und die mit Ziegenleder bespannten Barockpauken ermöglichen erst jenen klaren, aber dennoch samtig weichen Klang, den die Komponisten im Sinn hatten.
 
Dieser sogenannte „Originalklang“ steht seit nunmehr 30 Jahren im Mittelpunkt unserer künstlerischen Arbeit. In dieser Zeit ist das Interesse des Publikums enorm gewachsen, viele hervorragende Musikerinnen und Musiker, die sich gleichermaßen mit modernen, aber auch mit historischen Instrumenten auseinandersetzen wollen, schlossen sich unserem Ensemble an. 
 
Pionierleistungen, wie die ersten Aufführungen der großen Opern Mozarts im Originalklang, die preisgekrönten Aufnahmen barocker Oratorien am Ort ihrer Entstehung, die Interpretation der Klavierkonzerte Liszts und Brahms mit den von den Komponisten selbst benutzten Klavieren, die mehrfach ausgezeichnete Einspielung aller Orchesterwerke Franz Liszts, sowie der RESOUND Zyklus mit Werken Beethovens in den historischen Orten ihrer Premieren konnten den Ruf des Orchesters international etablieren.  Erst die fundierte Recherche und die musikwissenschaftliche Begleitung erlauben ein Musizieren, das mit der interpretatorischen Sicherheit, musikalische Sternstunden zulässt.
 
Mit Ihrer Unterstützung kann die musikalische Entdeckungsreise fortgesetzt werden. Folgen Sie uns in diese Welt, in der vermeintlich Bekanntes immer wieder neu erlebt wird.