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04. Mai 2017, 19:30 Uhr
Haydn - Die Schöpfung (4. Konzert Abo Musikverein 2016/17) Musikverein, Wien
 
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360° Live-Erlebnis

Martin Haselböck - "Eroica" 3-D

   

(...) "Orchester Wiener Akademie und Martin Haselböck zusammen
mit Wiener Start-up Bellevue Virtual Media Beethovens realisieren die Symphonie „Eroica“ als 3-D-360° Livekonzerterlebnis im Ambisonic-Surround Sound Headtracked (...)"

(...) "Der eingefangene, authentische Originalklang wird (...) mit einer VR
Gear headtracked übertragen (...).

(...) Zur Krönung kann der virtuelle Konzertbesucher auch gleich aus mehreren Perspektiven Beethovens Musik hören und sehen."(...)


FK | Kronen Zeitung (02. Dezember 2016)

So klein hat es Beethoven vor den Augen gehabt

"Ist es möglich näher an die Weltpremiere von Beethovens dritter Simphonie "Eroica" heran zu kommen? Mit seinem Orchester Wiener Akademie nam Martin Haselböck, diese im Palais Lobkowitz auf, in dem Saal wo diese Musik zuerst erklungen ist.(...)"

"(...) Die authentische Akustik, enstehend aus der kleinen Besetzung, vermittelt das Gefühl, wie es Beethoven selbst vor Augen gehabt werden muss (...) und kreiert ein kammermusikalisches Gefühl in dieser Symphonie, mit viel individueller Spielfreude (...).

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Floris Don | nrc.nl (19. Oktober 2016)

Trauermusik vor dem Marsch in den Tod

"Defiant Requiem: Verdi at Terezín" erzählt von einem Dirigenten und einem Gefangenenchor im KZ.

 

" Was sie nicht sagen durften, sangen sie: 16-mal brachten jüdische Gefangene im Zweiten Weltkrieg im Konzentrationslager Theresienstadt, dem NS-„Vorzeigelager“ in Böhmen, Giuseppe Verdis Requiem zur Aufführung ? ein Widerstand der Kunst gegen die Nationalsozialisten." (...)

(...) Der sonst hell erleuchtete Große Saal ist abgedunkelt. Hell erscheint nur der an die Wand projizierte Schriftzug „Arbeit macht frei“, der am Eingang vieler KZs stand. Man hört einen einfahrenden Zug, während der Tschechische Philharmonische Chor Brünn zum Requiem et Kyrie anhebt, begleitet vom Orchester Wiener Akademie (...).

(...) Chor und Orchester zeigen sich unter der Leitung von Sidlin kraftvoll und konzentriert.

(...)  Der Effekt im Finale berührt: Ein Zug fährt ab. Immer leiser werdend, verlassen Chor und Orchester den Saal, die erste Geige spielt allein zu Ende. Der Dirigent bittet um einen Moment stillen Gedenkens. Als auch er abgegangen ist, verharrt das Publikum still im Dunkel.

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Elisabeth Hofer | Die Presse (22. September 2016)

BEETHOVEN Egmont Incidental Music

BEETHOVEN Egmont Incidental Music. The Consecration of the House

            

"(...) Martin Haselböck and the period instrumentalists of his splendid Orchester Wiener Akademie give an appropriately vibrant and battle-hardened account of music which Beethoven wrote in 1809 10.

(...)  It makes a rousing end to a very collectable disc."

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Richard Osborne | gramophone.co.uk (01. September 2016)

Der Klang des Lisztschen Weimar

"(...) Das Orchester Wiener Akademie zeigt hier die dunkler gefärbte musikalische Seite Liszts und fängt den trauernden Charakter der beiden Traueroden 'Les Morts' und 'La Notte' ein. Beeindruckend hierbei ist der Kontrast zur Aufnahme der Schubert-Fantasie. Während letztere im tänzerisch-leichtfüßigen Charakter dargeboten wurde, erklingen die Traueroden in voller Schwere. (...)
(...) Die Aufnahme zeigt die musikalische Sensibilität der Interpreten, die jegliche musikalische Stimmungen der dargebotenen Werke eindrucksvoll einfangen und somit dem Hörer eine spannende Aufnahme liefern. Auch die Dramaturgie erweist sich als äußerst abwechslungsreich und beinhaltet durch die Bearbeitung der 'Großen Fantasie' als Klavier-Orchester-Dialog einen besonderen Höhepunkt. Für Verehrer der symphonischen Dichtungen Franz Liszts ist diese Aufnahme ein Muss."

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Robert Pfretzschner | klassik.com (13. Juni 2016)

Beethoven RESOUND "Egmont"

"Neue Referenzaufnahme der weithin unterschätzten Goethe-Vertonung, Beethovens "Egmont".(...)

"(...) Endlich ist eine hochkarätig besetzte, historisch-informierte Gesamtaufnahme der Theatermusik "Egmont" von Ludwig van Beethoven erhältlich.(...)"

"(...) Das Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck hat das weithin unterschätzten Werk an historischer Stätte aufgenommen: im Wiener Theater in der Josefstadt.(...)"

"(...) Haselböck und seine Mitstreiter schaffen es, die innere Dramaturgie des Stückes mustergültig umzusetzen. Die fantastische Klangregie macht dabei jede kleine Nuance der Partitur erfahrbar. Dies ist ohne jeden Zweifel die neue Referenzaufnahme."

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Salvatore Pichireddu | ARTISTXITE (30. Mai 2016)

The problem with concerts

"(...) It would be only an interesting, esoteric, minor experiment if it were not for the superb playing by the Orchester Wiener Akademie under Matin Haselbock.(...)"

"(...) I'm excited to think that I'm listening to something close to what the audience heard in the Josefstadt Theatre back then (...)"

(...) Sure it's a kind of museum experience, but we're in the hands of superb curators here."

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Dean Frey | Music for Several Instruments (14. Mai 2016)

Wie einem Jungbrunnen entstiegen

"(...) Diese Aufnahme ist tatsächlich und im besten Sinne ein neues klassisches Abenteuer. (...)

(...) Hier haben sich Musiker zusammengefunden, die angetreten sind, mit Neugier und Enthusiasmus ein Werk völlig neu zu entdecken. Unter dem - dieser Ausdruck sei an dieser Stelle erlaubt - genialen Dirigenten Martin Haselböck lässt die Cappella Istropolitana selbst gestandene Referenzeinspielungen im Schatten stehen. Die Mittelstimmen im Orchester leuchten in ungeahnter Deutlichkeit, die Balance zwischen Blech und Streichern ist nicht selten zugunsten der Bläser verschoben, was feine, zumeist untergehende Nuancen hörbar macht, scheinbar jede Note wurde auf ihren Beitrag zu Farbreichtum und innerem Zusammenhang hin neu ausgelotet. Dieser Ansatz zieht sich bis zum letzten Akkord der Oper durch und vermag es nicht selten, mit eingefahrenen Hörgewohnheiten wohltuend und überraschend zu brechen. Die Sänger sind großartig, das Orchester, gerade an den rein instrumentalen Stellen, jedoch eine Sensation.(...)

(...) Mit dieser 'Hänsel und Gretel'-Einspielung ist es den Ausführenden gelungen, die Oper mit dem Wasser eines Jungbrunnens zu benetzen und sie so frisch, spannend, mitreißend, sentimental, versehen mit einem kräftigen Schuss kindlicher Unverstelltheit in einem neuen Glanz zu präsentieren. Bravo!"

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Dirk Weber | Klassik.com (01. Mai 2016)

RESOUND Beethoven Vol. II: Symphonie Nr. 7, Wellingtons Sieg

"(...) In der vorliegenden Interpretation mit dem Orchester Wiener Akademie fällt nicht nur die ausgeklügelte Klangregie auf, die Beethoven ?mitkomponiert‘ hatte ? die Musik hat trotz des kriegerischen Charakters eine Wärme, die durch die Raumakustik und die Instrumentenwahl und -spielweise gleichermaßen bedingt ist. Der spektakuläre Klang der Musik konnte das Publikum nur zu Begeisterungsstürmen hinreißen (...)"

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Dr. Jürgen Schaarwächter | Klassik.com (03. April 2016)

RESOUND Beethoven Vol. II: Symphonie Nr. 7, Wellingtons Sieg

"(...) As for the symphony, Haselböck draws from his period instrumentalists a performance that is as sonically satisfying as it is vital and well-proportioned. It also has a strong dance feel to it, as befits the ballroom ambience (...)"

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Richard Osborne | Gramophone UK (01. März 2016)

RESOUND Beethoven Vol. II: Symphonie Nr. 7, Wellingtons Sieg

"(...) Dans chacune des pièces, Haselböck propose un regard précis tout en construisant les lignes avec souplesse et intelligence. Il joue de son orchestre et développe une très large palette de couleurs et dynamiques. (...)"

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Ayrton Desimpelaere | Crescendo Belgien (14. Februar 2016)

RESOUND Beethoven Vol. II: Symphonie Nr. 7, Wellingtons Sieg

"(...) da Martin Haselböck con la sua orchestra - la Wiener Akademie, su strimenti dell'epoca - per un'affascinante fedele integrale delle Sinfonie di Beethoven nella serie Resound di Alpha (...)"


La Mia Musica  (01. Februar 2016)

RESOUND Beethoven Vol. II: Symphonie Nr. 7, Wellingtons Sieg

"(...) Dank dem frischen Spiel der Musiker und dem leidenschaftlichen Dirigat Haselböcks, kommt bei diesem ambitionierten Projekt zu keiner Zeit der gefürchtete Mief des verbohrt Musealen auf. Vielmehr weiß man sich hier sofort näher am damaligen Wiener Beethoven-Klang als jemals zuvor!"

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Bernhard Blattmann | CLASS:aktuell (31. Januar 2016)

RESOUND Beethoven Vol. II: Symphonie Nr. 7, Wellingtons Sieg

"(...) Diese Aufnahme ist nah am Original. Dank der spezifischen Klänge der historischen Instrumente. Aber auch, weil Martin Haselböck und das Orchester Wiener Akademie ihre CD an Originalplätzen aufgenommen und dort fulminant gespielt haben."

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Susanne Pütz | hr2 Kultur (26. Januar 2016)

RESOUND Beethoven Vol. II: Symphonie Nr. 7, Wellingtons Sieg

"(...) Haselböcks Lesart basiert insbesondere auf dem spezifischen Klang des historischen Instrumentariums. Er lässt straff, transparent und forciert musizieren. Die insgesamt kraftvolle Exegese setzt weniger auf balancierten Schönklang als auf Zuspitzung und aufgerauten Ton. Eine willkommene Bereicherung des Katalogs."

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Martin Hoffmeister | MDR (19. Januar 2016)

Liszt: The Sound of Weimar (Schubert-Liszt Transcriptions)

"(...) Die Wiener Akademie spielt auf Originalklang-Instrumenten der Zeit von Liszt. Haselböck erschafft damit einen ungeheuer transparenten, vielschichtigen Klangkosmos. Ein fesselndes Hör-Erlebnis."

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Hans-Jürgen Fink | Kultur-Port (06. Januar 2016)

Liszt: The Sound of Weimar (Schubert-Liszt Transcriptions)

"(...) Das klingt fast wie eine neue entdeckte Schubert-Sinfonie, und der elektrisierende Einsatz seiner Wiener Musiker geht wirklich unter die Haut. Dann folgt die Wanderer-Fantasie mit dem Wiener Pianisten Gottlieb Wallisch, der auf dem historischen Streicher-Flügel von 1851 den noblen Konzertcharakter des Werks schön herausarbeitet. Drei geistliche Stücke des späten "römischen" Liszt, die tiefe Spiritualität mit visionärer Harmonik verbinden, runden das vorzügliche Album ab."


Crescendo Magazin  (01. Januar 2016)

RESOUND Beethoven: Symphonies 1 & 2

"(...) Resonoiva akustiikka sulauttaa yhteen wieniläisklassisen eleganssin ja Beethovenin omat ärjymmät äänenpainot. Sulokkuutta ei ole unohdettu, ja huumorissakin on tasoja ja pilkettä. Sointikuva on yhtä aikaa intiimisti puhutteleva että loistokkaasti korkeuksiin ponnahtava. Metronomimerkinnät eivät ole orjuuttavia, vaan Hanselböck antaa johdannoille ja siirtymätaitteille odotuksen tai jännitteen pitkittämisen vaatimaa joustavuutta.(...)"

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Harri Kuusisaari | Rondo Classic Finnland (18. Dezember 2015)

Liszt: The Sound of Weimar (Schubert-Liszt Transcriptions)

"(...) Aus beiden Gruppen, sowie mit eigenen Kompositionen stellen nun die Wiener Akademie und Martin Haselböck einen umtriebigen, rastlosen und genialen Liszt vor, dessen Werke die Ausführenden lebendig, spannend und hochmusikalisch interpretiert haben. Hier fehlt es an nichts, hier ist alles stimmig und erstklassig gelungen."


Robert Strobl | Toccata (01. Dezember 2015)

Liszt: The Sound of Weimar (Schubert-Liszt Transcriptions)

"(...)  Hier offenbart sich Liszts vielfältige, neuartige Instrumentierungskunst, die rein vom Klang ausgehend, völlig unkonventionelle Orchesterfarben durch sehr persönliche Instrumentenkombinationen vorstellt. Hier fantasiert Liszt mit ebenso großer Kunstfertigkeit mit dem ganzen Orchester, wie er es am Klavier getan hat, und offenbart seine tiefe Religiosität anhand von verklanglichten Wanderungen durch seine Seele. Was ich davon bisher hören könnte, hat mich immer berührt und überzeugt, und tut es hier im historischen Klanggewand unso mehr - davon muss es bitte noch mehr in dieser Aufnahme- und Konzertserie geben! (...)"

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Alte Musik Forum (16. Oktober 2015)

Liszt: Hungarian Rhapsodies

"(...) Die Darbietung durch ein Orchester der Größe, wie es Liszt in Weimar tatsächlich zur Verfügung stand, und historischem Instrumentarium, das teilweise sogar in seinen Ensembles gespielt wurde, entschlackt die Musik, ersetzt Schwülstigkeit und Kitsch durch Transparenz und Leichtigkeit, alles bei großer Farbigkeit und Dynamik. Der Klang der Aufnahme im neuen Konzerthaus in Raiding ist ausgezeichnet. So gehört macht diese Musik richtig Spass!"

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Alte Musik Forum (15. Oktober 2015)

Liszt: The Sound of Weimar (Schubert-Liszt Transcriptions)

"(...) So vernehmen wir denn sowohl bei den vier Schubert-Transkriptionen als auch den beiden Originalkompositionen Liszts schlank-fokussierte, auf Strukturen und Farben-Ausleuchtung fixierte Exegesen, die ein neues Licht auf den bisweilen geschmähten Klangkosmos des Romantikers werfen."

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Martin Hoffmeister | MDR (12. Oktober 2015)

Liszt: The Sound of Weimar (Schubert-Liszt Transcriptions)

"(...) Martin Haselböck liefert dann noch, hoch empfindsam, spannungsvolle und expressive Interpretationen von zwei der Lisztschen Traueroden, in denen sich der Komponist mit dem Tod auseinandersetzt. (...)"

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Remy Franck | Pizzicato (10. September 2015)

RESOUND Beethoven: Symphonies 1 & 2

"(...) first-rate recordings of Beethoven in historically informed style, and they sound terrific, even if the halls' unique aural qualities aren't fully discernable. Highly recommended."

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Blair Sanderson | AllMusic (01. August 2015)

RESOUND Beethoven: Symphonies 1 & 2

"(...) Was mich aber vom Stuhl gerissen hat, ist nicht nur die wunderbar intime Akustik des Wiener Prachtsaals, sondern die geradezu subversive Spielfreude, mit der das vierzigköpfige Ensemble diesen frühen Manifesten des Aufbruchs ihren revolutionären Stachel wieder einpflanzt. (...)"

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Attila Csampai | Crescendo Magazin (30. Juni 2015)

RESOUND Beethoven: Symphonies 1 & 2

"Wat is er nog beter dan Beethoven op historische instrumenten? Beethoven op historische instrumenten in de zaal waarin de muziek voor het eerst heeft geklonken. Authentieker kan het bijna niet.(...)"

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Frits van der Waa | deVolkskrant (03. Juni 2015)

RESOUND Beethoven: Symphonies 1 & 2

"(...) La gravació és de molt bona qualitat amb un so net i natural. La interpretació musical és interessant amb molt bones dinàmiques, brillant, musical i energica, amb uns tempos en general ràpids amb un fraseig marcat i resolutiu amb una articulació clara i precisa."

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Ofelia Roca | El Binari (17. Mai 2015)

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